Nach Informationen von Reuters, die sich auf interne Quellen stützen, denkt Thyssenkrupp aktuell darüber nach, seine Stahlsparte – Thyssenkrupp Steel Europe (TKSE) – an das indische Unternehmen Jindal Steel International zu verkaufen. Der Verkauf könnte schrittweise erfolgen: Jindal plant den Einstieg mit 60 %. Die restlichen 40 % sollen später übernommen werden, entweder in zwei 20-Prozent-Schritten oder auf einmal, je nach Verlauf der Umstrukturierung.
Ein gestaffelter Verkauf würde Thyssenkrupp helfen, rund 2,5 Milliarden Euro an Pensionsverpflichtungen im Zusammenhang mit TKSE zu bewältigen, ein Punkt, der frühere Verkaufsversuche erschwert hat. Wie genau diese schrittweise Übernahme ablaufen könnte und welche Auswirkungen sie auf die Schulden hat, wurde bisher nicht veröffentlicht. Die Gespräche laufen noch und die Bedingungen können sich noch ändern.
Die Aktie von Thyssenkrupp reagierte positiv und notiert am Mittwochmorgen über 4 Prozent im Plus.
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