Montag:
Am Montag werden wir das Sentix Investorenvertrauen der Eurozone analysieren. Diese monatliche Umfrage unter etwa 1.600 Finanzanalysten dient dazu, die Marktmeinung über die aktuelle wirtschaftliche Lage sowie die Erwartungen für das kommende Halbjahr zu erfassen. Ein höherer Wert wird als positiv für die Eurozone betrachtet, was sich bullisch auf den Euro auswirken kann, während eine niedrigere Zahl negativ oder bärisch für die Gemeinschaftswährung gewertet werden kann.
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| Euro-Bund-Future |
Dienstag:
Wie gewohnt startet die Berichtssaison mit den Schwergewichten aus der Finanzwelt. Und am Dienstag geht es direkt mit JP Morgan los. Zudem veröffentlichen die USA aktuelle Zahlen zum Verbraucherpreisindex. Er gilt als zentraler Indikator zur Messung der Inflation und der Entwicklung der Kaufkraft. Des Weiteren werfen wir einen Blick auf den Arbeitsmarkt in dem Vereinigten Königreich. Das britische Amt für nationale Statistiken wird darlegen, wie sich die Zahl der Beschäftigten in den letzten drei Monaten entwickelt hat. In diesem Zusammenhang wird auch die Veränderung der Arbeitslosen angegeben.
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| S&P 500® | Nasdaq-100® | EUR/GBP | JP Morgan |
Mittwoch
Am Mittwoch kommen weitere Inflationsdaten aus den USA auf uns zu. Das Präsidium für Arbeitskostenstatistik veröffentlich Zahlen zum Erzeugerpreisindex. Er misst die durchschnittliche Preisveränderung von Rohstoffen, welche von den US-Produzenten gekauft wurden und ist ein Indikator in Bezug auf die Inflation der Rohstoffpreise. Außerdem veröffentlicht das US Census Bureau ihren monatlichen Bericht über die Einzelhandelsumsatzdaten. Anhand der prozentualen Monatsveränderung soll gezeigt werden, wie sich Umsätze im Vergleich zum Vormonat entwickelt haben. Die Einzelhandelsumsätze spiegeln den privaten Konsum wider und gelten als zentraler Faktor für das Wirtschaftswachstum in den USA. Zudem melden am Mittwoch gleich drei weitere Banken: Bank of America, Citi und Wells Fargo.
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| EUR/USD | Dow Jones® | Bank of America | Citi | Wells Fargo |
Donnerstag:
Ab Donnerstag verlagern wir unseren Blickwinkel in Richtung China. Hier wird das nationale Statistikamt Chinas die neuesten Zahlen der Einzelhandelsumsätze darlegen. Zusätzlich erden in China auch neue Daten zur Industrieproduktion veröffentlicht, das Volumen der chinesischen Produktion veranschaulichen soll. Ein wichtiger Indikator in Verbindung mit Inflation und künftigen Zinsentscheidungen. Außerdem werden Zahlen von TSMC, Goldman Sachs und Morgan Stanley gemeldet.
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| TSMC | Goldman Sachs | Morgan Stanley |
Freitag:
Am Freitag bleiben wir vorerst noch mit unserem Blick auf China. Das nationale Statistik Büro zeigt hier die Daten zum Bruttoinlandsprodukt, die den Gesamtwert aller in China innerhalb eines bestimmten Zeitraums produzierten Waren und Dienstleistungen misst. Zu guter Letzt gibt es auch Inflationsdaten aus Deutschland. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht hier neueste Daten zum harmonisierten Verbraucherpreisindex. Der Verbraucherpreisindex ist in wichtiger Indikator für die Inflationsentwicklung.
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| MDAX® |
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