Die Ölpreise bleiben weiterhin in Bewegung. Nach den jüngsten geopolitischen Ereignissen stieg der Preis für ein Barrel Brent am Montag kurzfristig auf 120 Dollar, bevor er am Nachmittag auf 105 Dollar zurückging. Dennoch markierte das den höchsten Stand seit der Ukraine Krise und rund 50 Prozent mehr als Mitte Februar. Am Dienstagvormittag schwankte der Preis um die 92 Dollar Marke und damit unter dem Vortagesniveau, aber weiterhin mehr als 20 Prozent über dem Wert von Ende Februar.
Die Nervosität an den Märkten spiegelt sich auch in politischen Reaktionen wider: Die G7-Staaten diskutierten am Montag über eine mögliche Freigabe von Erdölreserven, beschlossen jedoch noch keine Maßnahmen. Gleichzeitig sorgt die fast blockierte Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Rohölverbrauchs transportiert werden, weiterhin für Unsicherheit. Saudi-Arabien und Kuwait haben aufgrund der Blockade ihre Produktion bereits gedrosselt, da die Lagerkapazitäten knapp werden und das bereits produzierte Öl aufgrund der Blockade der Handelsstraße nicht schnell genug verschifft werden kann.
Für Endverbraucher und Industrie bedeutet das steigende Kosten: Energie, Transport und viele Güter werden teurer, was die Inflation antreibt. Auch die Preise für Vorprodukte, Logistik und Treibstoff ziehen an.
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(Quelle: HSBC)