Am Mittwochabend öffnete Microsoft nachbörslich seine Bücher und legte die Bilanz des jüngst abgelaufenen Quartals vor. Der Tech-Riese erzielte einen deutlichen Gewinn- und Umsatzsprung, doch der dämpfende Ausblick auf das Wachstum der wichtigen Cloud-Sparte stimmte Anlegerinnen und Anleger negativ. Der um 17 Prozent auf etwa 81,3 Milliarden US-Dollar gestiegene Umsatz wurde somit von Zweifeln am künftigen Wachstum des Cloud-Geschäfts Azure in den Schatten gestellt. Der Umsatz von Azure und anderen Cloud-Diensten stieg um 39 Prozent. Obwohl dieser Wert überzeugend klingt, markiert er eine Verlangsamung gegenüber den 40 Prozent Wachstum im Vorquartal. Dieses Nachlassen des Momentums reichte aus, um an der Börse Verkäufe auszulösen. Anlegerinnen und Anleger scheinen dem Softwarehersteller keine Schwächezeichen beim Wachstumstempo zu verzeihen. Gelingt der Microsoft-Aktie eine Stabilisierung oder nimmt die Talfahrt gerade erst Tempo auf?
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