Der Düsseldorfer Verpackungskonzern Gerresheimer muss den SDAX® am Donnerstagabend verlassen. Hintergrund ist, dass der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2024/2025 nicht fristgerecht eingereicht wurde. Für Unternehmen, die in den deutschen Auswahlindizes vertreten sein wollen, gelten feste Vorgaben – unter anderem eine Einreichungsfrist von vier Monaten für den geprüften Abschluss.
Gerresheimer steht bereits seit Monaten wegen Zweifeln an der Rechnungslegung unter Beobachtung. Die Finanzaufsicht BaFin verweist in diesem Zusammenhang auf mögliche Bilanzierungsfehler, die zunächst durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft detailliert überprüft werden müssen. Diese zusätzliche Prüfung gilt als ein Grund dafür, dass sich die Aufstellung des Jahresabschlusses verzögert.
Im SDAX® wird Gerresheimer ab Freitag durch die bulgarische Shelly Group ersetzt. Das Unternehmen stellt intelligente Steuerungen, Sensoren und Schalter her und wird von Wolfgang Kirsch geführt, der zuvor unter anderem als Manager bei MediaMarkt tätig war.
An der Börse reagiert die Gerresheimer-Aktie am heutigen Handelstag mit einem Minus von rund 2,84%. Damit setzt sich die schwächere Entwicklung der vergangenen Jahre fort; vom Allzeithoch aus dem Jahr 2023 ist der Kurs derzeit etwa 86% entfernt.
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(Quelle: HSBC)